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Urnatur Leinsamenöl wurde mit Gold ausgezeichnet! Ebenso unsere Schwarzes Sesamöl! Silber gab es für Sonnenblumenöl,  Bronze für Hanföl

Im Rahmen dieser Veranstaltung werden alljährlich hochwertige bäuerlichen Produkte nach verschiedenen Kriterien wie Geschmack, Geruch, Sauberkeit, Konsistenz, Farbe und Harmonie bewertet und prämiert. Der „Öl-Kaiser“ stellt eine wichtige Vermarktungshilfe dar. Jeder Produzent erhält eine detaillierte Bewertung seiner Proben. Dies bietet wichtige Rückschlüsse für die weitere Produktion und die Qualitätssicherung für den Konsumenten.

280 eingesendete Produkte aus bäuerlicher Produktion bedeuteten einen absoluten Teilnahmerekord und einen Anstieg gegenüber dem Vorjahr um mehr als 60 Proben. Produzenten aus sechs unterschiedlichen österreichischen Bundesländern und dem angrenzenden Ausland (Slowenien) nutzten diese Prämierung von Speiseöl, als objektive Möglichkeit für einen Produktvergleich.

Wir durften uns gleich über mehrere Prämierungen freuen!


Wir sind BIO!

Nun auch von ganz offizieller Seite. Ein Grossteil der Produkte hat nun die Kontrolle der Zertifizierungsstelle bestanden und ist jetzt BIO (Bios Zertifikat – aus „biologischer Landwirtschaft“).

Das BIOS-Biokontrollservice Österreich ist bereits seit 1994 eine staatlich anerkannte  Zertifizierungsstelle und verfügt über ausgezeichnete Erfahrung und Fachkompetenz in Sachen “Bio”. BIOS ist in allen Bundesländern zugelassen und führt Erzeuger-, Verarbeiter- und Importkontrollen durch.

Urnatur ist weiterhin bemüht, den Qualitätssstandard der Produkte zu halten und auch noch die Qualität weiterer Produkte den hohen Anforderungen der BIOS-Kontrollstelle anzupassen.


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Neues von Urnatur Österreich:

Schauen Sie sich unser Kurzvideo an und bekommen Sie einen kleinen Eindruck von Urnatur Österreich, Familie Steinberger, Produzent seit über 10 Jahren von hochwertigen biologischen Speiseölen.

Hier zum Info-Video Urnatur:

Wer ist Urnatur ?


Rezept im Herbst:  (September 2018)

Asiatische Kürbissuppe mit roten Linsen 




 

Die Zubereitung ist sehr simpel und schnell. Sie schmeckt lecker mit einer besonderen asiatischen Note!

Zutaten:

1 große Zwiebel(n)
2 Chilischote(n), je nach Schärfe und Geschmack
1 Stück(e) Ingwer, geschält, walnussgroß
400 g Kürbisfleisch, z. B. vom Hokkaidokürbis
1 Paprikaschote(n), orange oder rot
1 EL Kürbiskernöl
2 EL Olivenöl
900 ml Gemüsebrühe
150 ml Kokosmilch
200 g Linsen, rote, getrocknet
1 TL Zitronenschale
Salz und Pfeffer

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel /4 Personen

Die Zwiebel, die Chilis und den Ingwer in feine Würfel, den Kürbis und die Paprika grob schneiden. Das Kürbiskern- und Olivenöl in einen großen Topf geben und darin die Zwiebeln bei milder Temperatur unter mehrmaligem Rühren anbraten, bis diese glasig werden. Nun Chili, Ingwer, Kürbis und Paprika zugeben und ebenfalls kurz anbraten. Anschließend mit der Gemüsebrühe ablöschen und zugedeckt 10 Min. bei mittlerer Hitze kochen lassen.

Das Gemüse dann pürieren, im Anschluss alles mit der Kokosmilch aufgießen und die Linsen zugeben. Weitere 15 Min. ohne Deckel garen, bis die Linsen bissfest sind. Evtl. mehrfach umrühren, die Linsen neigen zum Anbrennen. Abschließend mit Salz, Pfeffer und Zitronenabrieb abschmecken.Guten Appetit!

(Quelle:  Chefkoch.de)
Bildquelle: Timo Klostermeier  / pixelio.de

 


 




April 2017 – Produkt Vulkangestein „Klinoptilolith“

Vulkangestein (Klinoptilolith)
Wir bieten ihnen diesen Monat einen speziellen Artikel zum Sonderpreis an. Aktuell profitieren sie bei Vulkangestein, dem ganz besonderen „Gestein“, aus der Gruppe der Zeolithe, von dieser Aktion. Ihr größter Verdienst ist die Aufnahme von Giftstoffen  aus dem Verdauungssystem und die Harmonisierung des Darmmilieus. Diese reinigende und entgiftende Wirkung hilft bei der Erhaltung der Gesundheit. Heute zeigen Beobachtungen ganzheitlicher Mediziner und Heilpraktiker, die Patienten damit behandeln, dass dieses Mineralgestein eine sanfte und natürliche sowie nebenwirkungsfreie Alternative zu chemischen Arzneistoffen der Schulmedizin darstellt.

Wer sollte Vulkangestein zu sich nehmen?

– Menschen mit chronischen aber auch akuten Krankheiten (auch Krebs)
– Menschen die lange Zeit Medikamente  einnehmen mussten
– bei Übersäuerung und Darmproblemen
– bei Stress
– Chemo- oder/und Strahlentherapie
– zur Leberentlastung
– Raucher
– Menschen die viel Sport machen
– Menschen mit einer Immunschwäche (häufig Pilze und Infekte)

Kommt es für mich auch in Frage, wenn alle obgenannten Punkte nicht zutreffen?
Ja auf alle Fälle. Durch unsere oft falsche oder zu einseitige Ernährung, aber auch durch industriell hergestellte Produkte, die chemische Zusatzstoffe enthalten, entstehen Schlacken in unserem Darm. Man könnte es wie Abfall bezeichnen. Der Körper kann sich davon oft nicht selbst reinigen und über das Jahr hindurch,  werden diese Schlacken im Darm immer mehr. So ist es ratsam, im Frühling und im Herbst eine Reinigungs- und Entgiftungskur über die Dauer von 3-4 Wochen mit Vulkangestein zu machen. Da es keine Nebenwirkungen hat, ist es eine sehr schonende und effektive Art.

Wie funktioniert Vulkangestein?

Vulkangestein (Klinoptilolith) stammt von der Heilerde ab. Es wird vom Körper nicht resorbiert, sondern durchwandert den Körper. Dabei wirkt es rein physikalisch als so genannter Ionenaustauscher. Das muss man sich so vorstellen: Das Vulkangestein Klinoptilolith durchwandert den Magen,  wird erst im Darm vom Körper aufgenommen, gibt die angereicherten Zusätze ab und nimmt statt dessen Giftstoffe und andere überflüssige, nicht verwertbare Stoffe aus dem Darm auf, bindet sie und führt sie ab.
Die Molekühle im Vulkangestein sind sehr stark negativ geladen und ziehen daher nur Substanzen an, die eine positve Ionenladung aufweisen. Positive Ionenladungen sind für uns ungesunde Stoffe, wie z. B. Schwermetalle, schädliche Bakterien, Säuren, radioaktive Partikel. Gleichzeitig reinigt es den Darm, dadurch steigert es das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit innerhalb von ganz kurzer Zeit.

Starten auch Sie gesund und frei von „schweren Belastungen“ in den Frühling. Reinigen Sie sanft Ihren Darm und fühlen Sie sich wieder leicht und entspannt mit mehr Vitalität und Lebensfreude.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg





März 2017 – Produkt Magnesium

Magnesium – wichtiger Baustein des Lebens

Durch zu intensive Landwirtschaft und Kunstdüngereinsatz, wird Magnesium auf den Anbauflächen immer weniger.Viele Menschen leiden bereits unter Magnesium-Mangel wenn sie nicht regelmäßig Biologische Produkte zu sich nehmen. Der Tagesbedarf an Magnesium beträgt bei Erwachsenen ca. 600-900mg (die Meinungen gehen auch hier weit auseinander).

Wie bemerke ich Magnesium-Mangel?

Ist der Körper ausreichend mit Magnesium versorgt, ist er viel weniger stressanfällig, das bedeutet, dass die stressauslösenden Reize aus der Umgebung, nur verminderte oder gar keine Stressreaktionen auslösen. Dieses Mineral sorgt dafür, dass wir einen besserenSchlaf erleben, verbesserte Konzentration haben und sorgt für verbesserte Muskel- undNervenfunktionen. Es gibt seit längerem wissenschaftliche Veröffentlichungen, die aufhorchen lassen. So berichtet der Wiener Facharzt für Inner Medizin, Dr. Hermann-Georg Stühlinger, in seinem „Magnesium-Handbuch“ über die enorme Bedeutung des Magnesiums in der Kardiologie. Besonders bei Herzrythmusstörungen komme ihm besondere Bedeutung zu. Magnesium führe zu einer deutlichen Verbesserung, in dem es beispielweise die „ventrikuläre Flimmerschwelle“ anhebe.Wo benötigt mein Körper überhaupt Magnesium?Ganz wichtig ist Magnesium auch bei der Zellteilung, sinken  die Werte in der Zellflüssigkeit zu tief, entstehen statt der Abbilder der alten Zellen nur mehr entartete Zellen (Krebszellen).Viele von uns haben sich über die Wintermonate ein bisschen Reservespeck aufgebaut und vielleicht durch die schöne Festzeit auch mehr Süsses, oder Fettreiches gegessen oder einfach grundsätzlich mehr Kohlehydrate zu sich genommen, welche leider alle im Körper Säure erzeugen. Wenn man sonst auf seine Ernährung achtet, abwechslungsreich mit viel Gemüse und auch Obst, dann wird grundsätzlich die Säure vom Körper gut „abgebaut“. Kommt es aber zu einem Säuren-Basen-Ungleichgewicht im Körper, können wichtige Nährstoffe nur mehr unzureichend aufgenommen werden und Abfallprodukte vom Körper schlecht ausgeschieden werden (Cellulite, Falten).Ein Säureansturm im Körper kann sich folgendermassen bemerkbar machen:
Müdigkeit, Energielosigkeit, Einschlafschwierigkeiten, Probleme mit den Gelenken, Sodbrennen, Haarausfall, brüchige Nägel, Verspannungen, Probleme mit der Haut, Wiederkehrende Pilzinfektionen, etc.

Wichtige Mineralstoffe, die der Säure entgegenwirken sind:
Magnesium, Calcium, Kalium, Natrium und Eisen

Unerlässlich sind eine ausgewogene Basische Ernährung, Nahrungsmittel die basisch sind und genügend Vitamine und Mineralstoffe in sich haben (z.B. Gerstengraspulver, Dinkelgraspulver, Moringa, Zuckerrohrmelasse, Vulkangestein sowie  gutes Basisches Salz – zum Kochen und Basenbäder).

 





März 2017 – Entschlacken im Frühling 

Die Frühlingszeit ist eine Zeit für Entgiftungs- und Entschlackungskuren. Während der Körper im Winter auf speichern der Nährstoffe programmiert ist und Fettreserven aufbaut, lässt er im Frühjahr seine Reserven leichter los.

Allerdings ist der Übergang zum Frühling für den Körper immer auch mit einer großen Stoffwechselumstellung verbunden. Die Umstellung auf die Zeit des Erwachens und Erblühens der Natur fordert den Körper und kann zu Gefühlen der Überlastung, Mattigkeit und Müdigkeit führen – eben der sprichwörtlichen Frühjahrsmüdigkeit.

Aber der Frühling ist für uns Menschen eine außerordentlich positive Zeit. Die Sonne scheint wieder länger und das Licht wirkt sich aktivierend auf Körper und Geist aus. Die Vitamin D-Produktion wird angeregt und auch der Hormonhaushalt bekommt neue Impulse. Daher können wir das Frühjahr sehr gut nutzen, unseren Körper von den winterlichen Speicherfettdepots zu befreien und ihm durch eine bewusste Umstellung neue Vitalität zu verleihen.

Vom Sinn der Entschlackung

Eigentlich ist der Stoffwechsel so beschaffen, dass bei der Verwertung von Nahrung gar keine Schlacken bzw. Abfallstoffe entstehen. Dafür stellt der Körper viele sogenannte Entgiftungswege zur Verfügung:
Die Leber, Nieren, Lunge auch die Haut und unser Darm. Ist aber die Flut der Schlacken so groß, dann deponiert der Körper die „Abfallprodukte“ an verschiedenen Stellen im Körper:

Vor allem im Bindegewebe und in den Fettdepots. Zum Bindegewebe gehören u.a. Bänder, Sehnen, Gelenkknorpel und Kapseln, Bandscheiben, Darm- und Magenwände, Haut, Haare, Finger- und Zehennägel sowie das Gewebe, das die Organe und Blutgefäße umhüllt und verbindet. Wenn aber diese Depots immer weiter angefüllt werden, kommt es zu den typischen Beschwerden, die die moderne Medizin als Zivilisationserkrankungen bezeichnet.

Im Frühling ist auch unser Körper dazu angeregt, seine eingelagerten Schlacken auszuscheiden, zu entsäuern und zu entschlacken.

Leber                                                                                                                                       

Das wichtigste Entgiftungsorgan ist die Leber. Eine sinnvolle Entgiftungsernährung ist eine gemüsereiche, ballaststoffreiche Ernährung auf Basis von biologisch angebautem Gemüse.

Gut für die Leber sind:

  • alles Grüne und Bittere – Schafgarbe, Ingwer, Chicorée, Radicchio, Löwenzahn (auch als Trinkkur vom Reformladen)
  • Gelbwurz (Kurkuma)
  • ausreichend Schlaf und Entspannung
  • Entgiftungskur z.B. mit Vulkangestein (Klinoptilolith)

Niere

Unsere Nieren sind Hochleistungsfilter. Sie reinigen das Blut, entziehen ihm Abfallstoffe, schauen, dass nützliche Stoffe im Körper bleiben, überwachen den richtigen Säure-Basen-Haushalt des Blutes, filtern das gesamte Blut ca. 300ml pro Tag und scheiden überflüssige Mineralstoffe aus. Sie scheiden Harnsäure und Harnstoffe aus. Je mehr Wurst und Fleisch gegessen wird, desto höher ist die Konzentration. Für die Ausscheidung brauchen die Nieren sehr viel Flüssigkeit. deshalb ist darauf zu achten, grundsätzlich – aber gerade im Frühling – viel mineralstoffarmes Wasser oder leichte Tees und basenreiche Ernährung zu sich zu nehmen.

Gut für die  Nieren  sind:

  • viel trinken (während der Frühjahrskur ca. 2-3 Liter Wasser/Tees pro Tag) – danach wieder ca. 2 L
  • basische Ernährung (ca. 70% basische Kost, d.s. Gemüse, Obst, Kartoffeln, Kürbisse, Blattsalate)
  • entschlackende Fussbäder mit basischen Mineralsalz oder Karpatensteinsalz  (sehr viele Giftstoffe werden über die Fusssohlen ausgeschieden, am Besten mit 30° Wassertemperatur beginnen und langsam das Fussbad immer Wärmer werden lassen Dauer ca. 20 Minuten), Füsse gut eincremen und warm halten

Darm 

Unser Darm scheidet Stoffe aus, die nicht wasserlöslich gemacht werden konnten. Fehlen aber die Ballaststoffe, dann verweilen Abfallstoffe zu lange im Darm, es können giftige Gase ins Blut gelangen. Ist auch noch die Säurekonzentration im Körper zu hoch, dann werden sämtliche biochemischen Vorgänge verlangsamt und instabil. Dem Entgegensetzen können wir mit basischer Ernährung.

Gut für unseren Darm ist:

  • Viel mehr Obst und Gemüse im Frühling
  • würzen mit wenig Salz (Karpatensteinsalz = basisch) ! auch mit Kräutern und kaltgepressten biologischen ölen wie z.B. Leinsamenöl, Sesamöl, Hanföl
  • Smoothies od. auch Gerstengraspulver/Moringapulver in Wasser eingerührt (=stark basisch)
  • 1 Woche zum Entschlacken nur Obst, Gemüse und leichte Gemüsesuppen
  • Weglassen von Weissmehlprodukten, Süssigkeiten, Alkohol, Fertiggerichten, etc.





20.10.2015 – Urnatur Präsentationen im November

Für die Skeptiker unter euch ,die nicht die Katze im Sack kaufen wollen, oder für jene mit einer gewissen Neugier für Neues können wir die Urnatur Präsentationen empfehlen. Hier werden alle Sinne berührt und sie können alle Produkte riechen, schmecken, sehen und probieren! Dabei gibt es auch bereits verarbeitete Produkte, die man aus Urnaturzutaten herstellen kann. Keine Angst, probieren sie es aus…….




25.05.2015 – Was gibts neues im Sortiment

Ein neuer Zucker der besonderen Art und ein Kakao für bewusste Genießer, ergänzt unsere Produktpalette…..

Kokosblütenzucker

Kakao