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Wichtig ist es, unser Immunsystem zu stärken! Wie machen wir das am besten?

von Karin Widmann-Pölzl (Nov.2019)

In der östlichen Philosophie ist gerade das Organ «Lunge» für die Immunabwehr zuständig (Element Metall). Seine Aufgabe ist es, den Körper vor äusseren krankmachenden Einflüssen zu bewahren.  Die entsprechende Körperschicht ist die Haut. Die Beiden, wehren Viren und Bakterien ab oder eben auch nicht. Dies hängt von unserer gesamten Körperenergie ab. So können wir unser Immunsystem stärken:

  • Ausgiebige Spaziergänge oder sportliche Aktivitäten in der Natur unterstützen den Körper, um ihm mehr Abwehrkraft zu geben
  • Gute ausgewogene Ernährung – am besten frisch zubereitet mit viel Gemüse (am besten der Jahreszeit entsprechend)
  • Kneippen – abwechselnd warm und kalt duschen! Es fördert die Durchblutung, wodurch ein Kräftigung unserer Abwehrkraft in Gang gesetzt wird
  • Trinken nicht vergessen – die Lunge und die Haut wollen befeuchtet werden
  • Ausreichend Schlaf, wobei der regelmäßige Schlafrhythmus eine der wichtigsten Voraussetzungen für erholsamen und tiefen Schlaf ist
  • Entspannung sowie inneren Ausgleich und Balance, z.B. Yoga, Meditation, Shiatsu

Welche Nahrungsmittel sind wichtig für uns?

  • Eisenhaltige Nahrungsmittel unterstützen unsere Immunabwehr (Fleisch, Geflügel, Fisch, Krebstiere, Erbsen, Spinat, div. Kohlsorten und Schwarzwurzeln, Hülsensenfrüchte wie Linsen oder Kürbiskerne, Nüsse…)
  • Vitamin C-haltige Nahrungsmittel sind entzündungshemmend, antibakteriell und haben antioxidative Eigenschaften und schützen so unsere Immunzellen durch Schädigung von Viren und Bakterien (Acerola Kirschen, Gojibeeren, Hagebutten, Sanddorn, Zitrusfrüchte,oder in Petersilie, Paprika, Brokkoli oder Fenchel, uvm.)
  • Ingwer hat ebenfalls antioxidative, entzündungshemmende, mikrobielle Eigenschaften
  • Knoblauch ist auch sehr gut für unser Immunsystem enthalten ist das Allicin, es senkt das Risiko für Infektionen (täglich 2-3 zerdrückte leicht angebratene Knoblauchzehen essen)

Cistus Incanus Tee = Zistrose ist eine alte sehr starke Heilpflanze, täglich ein paar Tassen trinken (bei viralen und bakteriellen Erkrankungen, aber auch bei Pilzerkrankungen)


Eine Säule für die Erhaltung unserer Gesundheit –
Ein ausgewogener Säure-Basen-Haushalt

von Katharina Steinberger

Antriebslos und müde, ständig mit Infekten kämpfend, Gelenkschmerzen, Arthritis, Bluthochdruck…. schon mal daran gedacht, dass ein Ungleichgewicht im Säuren-Basen-Haushalt der Auslöser sein kann?

Der heutige Ernährungsstil (Fast Food, chemische Nahrungsmittelzusätze), die weit verbreitete hektische Lebensweise, sowie starke körperliche Anstrengung, Stress, Rauchen, Medikamente können sehr leicht zu einer Übersäuerung des Organismus führen. Viele Menschen ahnen nicht, dass ein Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt für ihre Beschwerden verantwortlich bzw. maßgeblich an deren Entstehung beteiligt sein kann.

Ein gesunder Säure-Basen-Haushalt ist die Grundvoraussetzung für funktionierende Stoffwechselvorgänge. 

Das menschliche Blut hat einen pH-Wert von ca. 7,34. Weicht dieser Wert ab, gibt es in unserem Körper Regelvorgänge, die den pH-Wert wieder ausgleichen, bevor wir zu Schaden kommen. Zu viele Basen können wir über den Harn ausscheiden. Bei einem Säureüberschuss wird es schwieriger. Säure muss zuerst zu Salzen umgebaut werden – dazu sind allerdings wieder Basen erforderlich. Die kann der Körper jedoch nicht selbst produzieren bzw. speichern. Er erhält Sie aus basenüberschüssigen Lebensmitteln.

Was in unseren Zellen passiert, wenn der Säure-Basen-Haushalt aus den Fugen gerät:
Der pH-Wert der intra- und extrazellulären Flüssigkeit wird über Kanäle in der Zellmembran gesteuert. Sind die Kanäle für die Aufnahme von Calcium, anderen Mineralstoffen, Spurenelementen und Nährstoffen geöffnet, steigt der pH-Wert der intrazellulären Flüssigkeit dank der einströmenden Calcium-Ionen auf einen Wert von 7,4. Danach werden die Kanäle geschlossen. Die aufgenommenen Nährstoffe werden im Inneren der Zelle verarbeitet. Durch die dort ablaufenden Stoffwechselvorgänge – sinkt der ph-Wert nun in den sauren Bereich. Es entsteht ein Spannungsunterschied zwischen der Flüssigkeit außerhalb und der innerhalb der Zellen. Hat dieser Unterschied einen Wert von etwas 0,2 erreicht, ist das das Signal dafür, die Kanäle erneut zu öffnen. Wieder wird ionisiertes Calcium in die Zelle aufgenommen, bis dort ein pH-Wert von 7,4 vorliegt, Dieser Zyklus wiederholt sich ununterbrochen.
Sinkt nun der pH-Wert der extrazellulären Flüssigkeiten – z.B. infolge eines chronischen Calciummangels – auf 6,5 muss auch der pH-Wert in der Zelle weiter bis 6,3 sinken, damit der Impuls für das Öffnen der Kanäle in der Zellmembran ausgelöst wird. Erst wenn der Spannungsunterschied 0,2 beträgt, können Calcium, andere Mineralstoffe und Nährstoffe die Zellmembran passieren. Je weiter der pH-Wert in den Flüssigkeiten der Zellwände ins Saure abgleitet, desto problematischer wird dies für Stoffwechselprozesse. Diese sind in einem sauren Milieu nur schwer möglich. Übersäuerung führt zu sauerstoffarmen Bedingungen in den Zellen. Glukose wird in solchen Fällen nicht zu Kohlendioxid und Wasser verbrannt, sondern über den sauerstofflosen (anaeroben) Weg zu Carbonsäure wie Milchsäure abgebaut, wodurch der pH-Wert noch weiter sinkt. Ein Teufelskreis beginnt.

Der pH-Wert ist ein Maß für den Säure- bzw. Basengrad einer Lösung. Er reicht von 0 bis 14. Der neutrale Punkt liegt bei 7. Liegt der pH-Wert unter 7 spricht man von Säure, ein pH-Wert über 7 ist basisch bzw. alkalisch. Es gilt: je niedriger oder höher der Wert ist, desto saurer oder basischer die Lösung.

Sind nicht genügend Basen vorhanden, greift unserer Körper zu drastischen Maßnahmen.

  • Schlacken (Stoffwechselabfallprodukte – im Körper abgelagerte Säuren und Gifte) werden in Bindegewebe und in Gewebe an den Gelenken eingelagert
  • Basenbildende Stoffe(z.b. Kalzium) werden aus unserem Körper abgezogen (aus Knochen, Zähnen). Es kommt zu einer Entmineralisierung

Hat unser Körper ständig eine solche Übersäuerung zu regulieren, kann es rasch zu den anfangs genannten Beschwerden und vielen weiteren (z. B. Cellulite, Bandscheibenschäden, Karies, Gicht, Rheuma,…) kommen.

Sie können Ihren Säuregrad mit dem Speicheltestvon Dr. Carl J. Reichs ermitteln. Dies ist ein einfacher, aber gleichzeitig sehr genauer Test für Calcium- bzw. Mineralstoffdefizite. Hintergrund für den Erfolg dieser Messmethode ist die Tatsache, dass der pH-Wert der extrazellulären Flüssigkeit eines gesunden Menschen mit 7,4 dem des Speichels exakt gleicht. Da der Säuregrad der Flüssigkeit außerhalb der Zellen ein genaues Maß für einen Mangel an Calcium bzw. Mineralstoffen in den Zellen und damit auch für den Gesundheitszustand ist, bedeutet das: der pH-Wert des Speichels lässt genaue Rückschlüsse auf die Güte der Versorgung mit Calcium und anderen Mineralstoffen im Körper zu.

Eine weitere Möglichkeit ihren Säure-Basen-Haushalt zu testen: In Apotheken sind Teststäbchen für Speichel erhältlich, bei denen anhand einer Farbskala der pH-Wert abgelesen werden kann. Kinder und Athleten weisen oft einen alkalischen Wert auf und liegen damit im gesunden Bereich. Demgegenüber haben chronisch schwer kranke Menschen in der Regel einen sauren pH-Wert. Krebskranke liegen nie im alkalischen Bereich, was ein Indiz dafür ist, dass Tumore im basischen Milieu nicht überleben können.

Der pH-Wert ist nur aussagekräftig, wenn Sie zwei Stunden vorher nichts gegessen und getrunken haben (ausgenommen Wasser). Sie sollten ihn einmal pro Woche testen, um daraus Rückschlüsse über den Zustand ihres Mineralstoffhaushalts ziehen zu können. 

Messen Sie den pH-Wert mit Hilfe des Speichels am besten gleich morgens nach dem Aufstehen und unbedingt vor dem Frühstück und dem Zähneputzen. Ziehen Sie den Speichel vorher dreimal im Mund zusammen, schlucken Sie ihn hinunter und feuchten Sie das Indikatorpapier dann mit frischem Speichel an. Jetzt können Sie anhand der Farbskala den pH-Wert ablesen.

Beachten Sie bitte folgendes:

Bei Menschen, die an einer chronische Krankheit leiden und sehr viel Stress ausgesetzt sind, kann der pH-Wert längere Zeit über 7 liegen, obwohl die Zellflüssigkeiten im Inneren des Körpers noch sehr sauer sind. In diesem Fall rechnen sie mit einem längeren Genesungszeitraum. 

Das Ergebnis all der Prozesse, die mit einer Übersäuerung einhergehen, ist eine Schwächung der Zellfunktion. Die Zellen können sich nicht mehr in ausreichendem Maße von giftigen Stoffen befreien, es kommt zu einem stark sauren Umfeld. Dies führt zu vorzeitigen Alterserscheinungen und Beschwerden. Außerdem steigt die Wahrscheinlichkeit von Zellmutationen. Diese genetischen Veränderungen können im schlimmsten Fall dazu führen, dass aus einer harmlosen Zelle eine Krebszelle wird.

Eine „Entsäuerung“ durch Umstellung auf eine basische Ernährung, können Sie mit Basenpulvermischungen und speziellen Nahrungsergänzungsmitteln unterstützen. 

Trinken Sie genügend Wasser!
Achten Sie darauf, dass Sie über den Tag verteilt ausreichend Wasser trinken. Schlacken und Schadstoffe, die bei einem von Gerstengras, Sango-Meeres-Korallen oder ähnlichem eingeleiteten Entgiftungsprozess entstehen, benötigen Wasser um aus dem Körper ausgeleitet werden zu können.

Unsere Empfehlungen dazu:

Gerstengras 

Die regelmäßige Einnahme von Gerstengras harmonisiert unseren Säure-Basen-Haushalt und füllt unsere Mineralstoffdepots auf. Gerstengras zählt außerdem zu den stärksten Antioxidantien und wirkt positiv auf Darm und Darmflora, um hier nur einige Vorzüge dieser Sonnennahrung zu nennen.

Gerstengraspulver

Sango-Meeres-Koralle

Sie ist natürlich, rein basisch und optimal resorbierbar, da das in ihr enthaltene Calcium und Magnesium in einem für unseren Körper idealen Verhältnis (2:1) im Verbund mit über 70 Mineralstoffen und Spurenelementen zur Verfügung steht.

Coral Calcium 

(September 2019)

 


Urnatur Leinsamenöl wurde mit Gold ausgezeichnet! Ebenso unsere Schwarzes Sesamöl! Silber gab es für Sonnenblumenöl,  Bronze für Hanföl

Im Rahmen dieser Veranstaltung werden alljährlich hochwertige bäuerlichen Produkte nach verschiedenen Kriterien wie Geschmack, Geruch, Sauberkeit, Konsistenz, Farbe und Harmonie bewertet und prämiert. Der „Öl-Kaiser“ stellt eine wichtige Vermarktungshilfe dar. Jeder Produzent erhält eine detaillierte Bewertung seiner Proben. Dies bietet wichtige Rückschlüsse für die weitere Produktion und die Qualitätssicherung für den Konsumenten.

280 eingesendete Produkte aus bäuerlicher Produktion bedeuteten einen absoluten Teilnahmerekord und einen Anstieg gegenüber dem Vorjahr um mehr als 60 Proben. Produzenten aus sechs unterschiedlichen österreichischen Bundesländern und dem angrenzenden Ausland (Slowenien) nutzten diese Prämierung von Speiseöl, als objektive Möglichkeit für einen Produktvergleich.

Wir durften uns gleich über mehrere Prämierungen freuen!


Wir sind BIO!

Nun auch von ganz offizieller Seite. Ein Grossteil der Produkte hat nun die Kontrolle der Zertifizierungsstelle bestanden und ist jetzt BIO (Bios Zertifikat – aus „biologischer Landwirtschaft“).

Das BIOS-Biokontrollservice Österreich ist bereits seit 1994 eine staatlich anerkannte  Zertifizierungsstelle und verfügt über ausgezeichnete Erfahrung und Fachkompetenz in Sachen “Bio”. BIOS ist in allen Bundesländern zugelassen und führt Erzeuger-, Verarbeiter- und Importkontrollen durch.

Urnatur ist weiterhin bemüht, den Qualitätssstandard der Produkte zu halten und auch noch die Qualität weiterer Produkte den hohen Anforderungen der BIOS-Kontrollstelle anzupassen.


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Neues von Urnatur Österreich:

Schauen Sie sich unser Kurzvideo an und bekommen Sie einen kleinen Eindruck von Urnatur Österreich, Familie Steinberger, Produzent seit über 10 Jahren von hochwertigen biologischen Speiseölen.

Hier zum Info-Video Urnatur:

Wer ist Urnatur ?


Rezept im Herbst:  (September 2018)

Asiatische Kürbissuppe mit roten Linsen 




 

Die Zubereitung ist sehr simpel und schnell. Sie schmeckt lecker mit einer besonderen asiatischen Note!

Zutaten:

1 große Zwiebel(n)
2 Chilischote(n), je nach Schärfe und Geschmack
1 Stück(e) Ingwer, geschält, walnussgroß
400 g Kürbisfleisch, z. B. vom Hokkaidokürbis
1 Paprikaschote(n), orange oder rot
1 EL Kürbiskernöl
2 EL Olivenöl
900 ml Gemüsebrühe
150 ml Kokosmilch
200 g Linsen, rote, getrocknet
1 TL Zitronenschale
Salz und Pfeffer

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel /4 Personen

Die Zwiebel, die Chilis und den Ingwer in feine Würfel, den Kürbis und die Paprika grob schneiden. Das Kürbiskern- und Olivenöl in einen großen Topf geben und darin die Zwiebeln bei milder Temperatur unter mehrmaligem Rühren anbraten, bis diese glasig werden. Nun Chili, Ingwer, Kürbis und Paprika zugeben und ebenfalls kurz anbraten. Anschließend mit der Gemüsebrühe ablöschen und zugedeckt 10 Min. bei mittlerer Hitze kochen lassen.

Das Gemüse dann pürieren, im Anschluss alles mit der Kokosmilch aufgießen und die Linsen zugeben. Weitere 15 Min. ohne Deckel garen, bis die Linsen bissfest sind. Evtl. mehrfach umrühren, die Linsen neigen zum Anbrennen. Abschließend mit Salz, Pfeffer und Zitronenabrieb abschmecken.Guten Appetit!

(Quelle:  Chefkoch.de)
Bildquelle: Timo Klostermeier  / pixelio.de

 


 




April 2017 – Produkt Vulkangestein „Klinoptilolith“

Vulkangestein (Klinoptilolith)
Wir bieten ihnen diesen Monat einen speziellen Artikel zum Sonderpreis an. Aktuell profitieren sie bei Vulkangestein, dem ganz besonderen „Gestein“, aus der Gruppe der Zeolithe, von dieser Aktion. Ihr größter Verdienst ist die Aufnahme von Giftstoffen  aus dem Verdauungssystem und die Harmonisierung des Darmmilieus. Diese reinigende und entgiftende Wirkung hilft bei der Erhaltung der Gesundheit. Heute zeigen Beobachtungen ganzheitlicher Mediziner und Heilpraktiker, die Patienten damit behandeln, dass dieses Mineralgestein eine sanfte und natürliche sowie nebenwirkungsfreie Alternative zu chemischen Arzneistoffen der Schulmedizin darstellt.

Wer sollte Vulkangestein zu sich nehmen?

– Menschen mit chronischen aber auch akuten Krankheiten (auch Krebs)
– Menschen die lange Zeit Medikamente  einnehmen mussten
– bei Übersäuerung und Darmproblemen
– bei Stress
– Chemo- oder/und Strahlentherapie
– zur Leberentlastung
– Raucher
– Menschen die viel Sport machen
– Menschen mit einer Immunschwäche (häufig Pilze und Infekte)

Kommt es für mich auch in Frage, wenn alle obgenannten Punkte nicht zutreffen?
Ja auf alle Fälle. Durch unsere oft falsche oder zu einseitige Ernährung, aber auch durch industriell hergestellte Produkte, die chemische Zusatzstoffe enthalten, entstehen Schlacken in unserem Darm. Man könnte es wie Abfall bezeichnen. Der Körper kann sich davon oft nicht selbst reinigen und über das Jahr hindurch,  werden diese Schlacken im Darm immer mehr. So ist es ratsam, im Frühling und im Herbst eine Reinigungs- und Entgiftungskur über die Dauer von 3-4 Wochen mit Vulkangestein zu machen. Da es keine Nebenwirkungen hat, ist es eine sehr schonende und effektive Art.

Wie funktioniert Vulkangestein?

Vulkangestein (Klinoptilolith) stammt von der Heilerde ab. Es wird vom Körper nicht resorbiert, sondern durchwandert den Körper. Dabei wirkt es rein physikalisch als so genannter Ionenaustauscher. Das muss man sich so vorstellen: Das Vulkangestein Klinoptilolith durchwandert den Magen,  wird erst im Darm vom Körper aufgenommen, gibt die angereicherten Zusätze ab und nimmt statt dessen Giftstoffe und andere überflüssige, nicht verwertbare Stoffe aus dem Darm auf, bindet sie und führt sie ab.
Die Molekühle im Vulkangestein sind sehr stark negativ geladen und ziehen daher nur Substanzen an, die eine positve Ionenladung aufweisen. Positive Ionenladungen sind für uns ungesunde Stoffe, wie z. B. Schwermetalle, schädliche Bakterien, Säuren, radioaktive Partikel. Gleichzeitig reinigt es den Darm, dadurch steigert es das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit innerhalb von ganz kurzer Zeit.

Starten auch Sie gesund und frei von „schweren Belastungen“ in den Frühling. Reinigen Sie sanft Ihren Darm und fühlen Sie sich wieder leicht und entspannt mit mehr Vitalität und Lebensfreude.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg





März 2017 – Produkt Magnesium

Magnesium – wichtiger Baustein des Lebens

Durch zu intensive Landwirtschaft und Kunstdüngereinsatz, wird Magnesium auf den Anbauflächen immer weniger.Viele Menschen leiden bereits unter Magnesium-Mangel wenn sie nicht regelmäßig Biologische Produkte zu sich nehmen. Der Tagesbedarf an Magnesium beträgt bei Erwachsenen ca. 600-900mg (die Meinungen gehen auch hier weit auseinander).

Wie bemerke ich Magnesium-Mangel?

Ist der Körper ausreichend mit Magnesium versorgt, ist er viel weniger stressanfällig, das bedeutet, dass die stressauslösenden Reize aus der Umgebung, nur verminderte oder gar keine Stressreaktionen auslösen. Dieses Mineral sorgt dafür, dass wir einen besserenSchlaf erleben, verbesserte Konzentration haben und sorgt für verbesserte Muskel- undNervenfunktionen. Es gibt seit längerem wissenschaftliche Veröffentlichungen, die aufhorchen lassen. So berichtet der Wiener Facharzt für Inner Medizin, Dr. Hermann-Georg Stühlinger, in seinem „Magnesium-Handbuch“ über die enorme Bedeutung des Magnesiums in der Kardiologie. Besonders bei Herzrythmusstörungen komme ihm besondere Bedeutung zu. Magnesium führe zu einer deutlichen Verbesserung, in dem es beispielweise die „ventrikuläre Flimmerschwelle“ anhebe.Wo benötigt mein Körper überhaupt Magnesium?Ganz wichtig ist Magnesium auch bei der Zellteilung, sinken  die Werte in der Zellflüssigkeit zu tief, entstehen statt der Abbilder der alten Zellen nur mehr entartete Zellen (Krebszellen).Viele von uns haben sich über die Wintermonate ein bisschen Reservespeck aufgebaut und vielleicht durch die schöne Festzeit auch mehr Süsses, oder Fettreiches gegessen oder einfach grundsätzlich mehr Kohlehydrate zu sich genommen, welche leider alle im Körper Säure erzeugen. Wenn man sonst auf seine Ernährung achtet, abwechslungsreich mit viel Gemüse und auch Obst, dann wird grundsätzlich die Säure vom Körper gut „abgebaut“. Kommt es aber zu einem Säuren-Basen-Ungleichgewicht im Körper, können wichtige Nährstoffe nur mehr unzureichend aufgenommen werden und Abfallprodukte vom Körper schlecht ausgeschieden werden (Cellulite, Falten).Ein Säureansturm im Körper kann sich folgendermassen bemerkbar machen:
Müdigkeit, Energielosigkeit, Einschlafschwierigkeiten, Probleme mit den Gelenken, Sodbrennen, Haarausfall, brüchige Nägel, Verspannungen, Probleme mit der Haut, Wiederkehrende Pilzinfektionen, etc.

Wichtige Mineralstoffe, die der Säure entgegenwirken sind:
Magnesium, Calcium, Kalium, Natrium und Eisen

Unerlässlich sind eine ausgewogene Basische Ernährung, Nahrungsmittel die basisch sind und genügend Vitamine und Mineralstoffe in sich haben (z.B. Gerstengraspulver, Dinkelgraspulver, Moringa, Zuckerrohrmelasse, Vulkangestein sowie  gutes Basisches Salz – zum Kochen und Basenbäder).

 





März 2017 – Entschlacken im Frühling 

Die Frühlingszeit ist eine Zeit für Entgiftungs- und Entschlackungskuren. Während der Körper im Winter auf speichern der Nährstoffe programmiert ist und Fettreserven aufbaut, lässt er im Frühjahr seine Reserven leichter los.

Allerdings ist der Übergang zum Frühling für den Körper immer auch mit einer großen Stoffwechselumstellung verbunden. Die Umstellung auf die Zeit des Erwachens und Erblühens der Natur fordert den Körper und kann zu Gefühlen der Überlastung, Mattigkeit und Müdigkeit führen – eben der sprichwörtlichen Frühjahrsmüdigkeit.

Aber der Frühling ist für uns Menschen eine außerordentlich positive Zeit. Die Sonne scheint wieder länger und das Licht wirkt sich aktivierend auf Körper und Geist aus. Die Vitamin D-Produktion wird angeregt und auch der Hormonhaushalt bekommt neue Impulse. Daher können wir das Frühjahr sehr gut nutzen, unseren Körper von den winterlichen Speicherfettdepots zu befreien und ihm durch eine bewusste Umstellung neue Vitalität zu verleihen.

Vom Sinn der Entschlackung

Eigentlich ist der Stoffwechsel so beschaffen, dass bei der Verwertung von Nahrung gar keine Schlacken bzw. Abfallstoffe entstehen. Dafür stellt der Körper viele sogenannte Entgiftungswege zur Verfügung:
Die Leber, Nieren, Lunge auch die Haut und unser Darm. Ist aber die Flut der Schlacken so groß, dann deponiert der Körper die „Abfallprodukte“ an verschiedenen Stellen im Körper:

Vor allem im Bindegewebe und in den Fettdepots. Zum Bindegewebe gehören u.a. Bänder, Sehnen, Gelenkknorpel und Kapseln, Bandscheiben, Darm- und Magenwände, Haut, Haare, Finger- und Zehennägel sowie das Gewebe, das die Organe und Blutgefäße umhüllt und verbindet. Wenn aber diese Depots immer weiter angefüllt werden, kommt es zu den typischen Beschwerden, die die moderne Medizin als Zivilisationserkrankungen bezeichnet.

Im Frühling ist auch unser Körper dazu angeregt, seine eingelagerten Schlacken auszuscheiden, zu entsäuern und zu entschlacken.

Leber                                                                                                                                       

Das wichtigste Entgiftungsorgan ist die Leber. Eine sinnvolle Entgiftungsernährung ist eine gemüsereiche, ballaststoffreiche Ernährung auf Basis von biologisch angebautem Gemüse.

Gut für die Leber sind:

  • alles Grüne und Bittere – Schafgarbe, Ingwer, Chicorée, Radicchio, Löwenzahn (auch als Trinkkur vom Reformladen)
  • Gelbwurz (Kurkuma)
  • ausreichend Schlaf und Entspannung
  • Entgiftungskur z.B. mit Vulkangestein (Klinoptilolith)

Niere

Unsere Nieren sind Hochleistungsfilter. Sie reinigen das Blut, entziehen ihm Abfallstoffe, schauen, dass nützliche Stoffe im Körper bleiben, überwachen den richtigen Säure-Basen-Haushalt des Blutes, filtern das gesamte Blut ca. 300ml pro Tag und scheiden überflüssige Mineralstoffe aus. Sie scheiden Harnsäure und Harnstoffe aus. Je mehr Wurst und Fleisch gegessen wird, desto höher ist die Konzentration. Für die Ausscheidung brauchen die Nieren sehr viel Flüssigkeit. deshalb ist darauf zu achten, grundsätzlich – aber gerade im Frühling – viel mineralstoffarmes Wasser oder leichte Tees und basenreiche Ernährung zu sich zu nehmen.

Gut für die  Nieren  sind:

  • viel trinken (während der Frühjahrskur ca. 2-3 Liter Wasser/Tees pro Tag) – danach wieder ca. 2 L
  • basische Ernährung (ca. 70% basische Kost, d.s. Gemüse, Obst, Kartoffeln, Kürbisse, Blattsalate)
  • entschlackende Fussbäder mit basischen Mineralsalz oder Karpatensteinsalz  (sehr viele Giftstoffe werden über die Fusssohlen ausgeschieden, am Besten mit 30° Wassertemperatur beginnen und langsam das Fussbad immer Wärmer werden lassen Dauer ca. 20 Minuten), Füsse gut eincremen und warm halten

Darm 

Unser Darm scheidet Stoffe aus, die nicht wasserlöslich gemacht werden konnten. Fehlen aber die Ballaststoffe, dann verweilen Abfallstoffe zu lange im Darm, es können giftige Gase ins Blut gelangen. Ist auch noch die Säurekonzentration im Körper zu hoch, dann werden sämtliche biochemischen Vorgänge verlangsamt und instabil. Dem Entgegensetzen können wir mit basischer Ernährung.

Gut für unseren Darm ist:

  • Viel mehr Obst und Gemüse im Frühling
  • würzen mit wenig Salz (Karpatensteinsalz = basisch) ! auch mit Kräutern und kaltgepressten biologischen ölen wie z.B. Leinsamenöl, Sesamöl, Hanföl
  • Smoothies od. auch Gerstengraspulver/Moringapulver in Wasser eingerührt (=stark basisch)
  • 1 Woche zum Entschlacken nur Obst, Gemüse und leichte Gemüsesuppen
  • Weglassen von Weissmehlprodukten, Süssigkeiten, Alkohol, Fertiggerichten, etc.





20.10.2015 – Urnatur Präsentationen im November

Für die Skeptiker unter euch ,die nicht die Katze im Sack kaufen wollen, oder für jene mit einer gewissen Neugier für Neues können wir die Urnatur Präsentationen empfehlen. Hier werden alle Sinne berührt und sie können alle Produkte riechen, schmecken, sehen und probieren! Dabei gibt es auch bereits verarbeitete Produkte, die man aus Urnaturzutaten herstellen kann. Keine Angst, probieren sie es aus…….




25.05.2015 – Was gibts neues im Sortiment

Ein neuer Zucker der besonderen Art und ein Kakao für bewusste Genießer, ergänzt unsere Produktpalette…..

Kokosblütenzucker

Kakao